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Projekte der Maker

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Mathilda

 

„Spaß mit Detonationen“ so lautet das Motto bei Mathilda. Wieder der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um eine neuartige Treibstoffzufuhr für Rotations-Detonations-Triebwerke (RDT) (Englisch: Rotating Detonation Engines).
Diese Triebwerke sind wie eine Explosion, nur in länger, kontrollierter und mit gerichtetem Vorschub. RDTs versprechen, im Gegensatz zu herkömmlichen Triebwerken, einen wesentlichen höheren Wirkungsgrad. Jedoch ist es momentan nur möglich diese Triebwerke für wenige Sekunden laufen zu lassen, da sonst die Treibstoffzufuhr versagt.
Bei Mathilda soll, anders als bisher, ein vorgemischtes Treibstoffgemisch durch eine Membran in die Brennkammer eingeleitet werden, damit der Detonations-Spaß für länger hält.

E-Blinkerhandschuh

Fahrradfahrer sind im Verkehrsalltag der größten Gefahr ausgesetzt, besonders bei Nacht. Selbst bei ausreichender Beleuchtung werden Handzeichen schnell von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen, was schnell zu Unfällen führt.
Um die Sicherheit der Fahrradfahrer zu verbessern wurde in diesem Projekt ein Handschuh entwickelt, welcher beim Heben des Arms zum Abbiegen automatisch anfängt zu blinken und somit auch im Dunkeln dafür sorgt, dass Handzeichen nicht übersehen werden.

 

Budget Autoklave

Ein Backofen der nicht nur Temperatur macht, sondern auch Druck und das ganze auch noch präzise und innerhalb selber definierter Parameter. Das sind die Merkmale eines Autoklaven. Diese werden in der Industrie z.B. für das Fertigen von Faser-Verbundstoffen oder anderen Komposit-Werkstoffen benötigt. Außerdem sind sie in der Medizin zum Sterilisieren von Instrumenten weit verbreitet.
Allerdings besteht ein großer Nachteil: Sie sind unglaublich teuer und daher für Maker oder einen Makerspace nicht zugänglich.
Das soll durch das Projekt „Budget Autoklave“ geändert werden, denn hier wird DIY-Style einem alten, defekten Küchenofen neues Laben als Maker-freundlicher-Autoklave eingehaucht.

Herbert-CO2-System

In dem Projekt Hebert-CO2-System entwickeln wir ein System, mit dem die CO2-Belastung in einzelnen Räumen größerer Gebäude zentral erfasst wird. Wir wollen in möglichst vielen Klassenräumen unserer Schule die CO2-Belastung und Temperatur über einen längeren Zeitraum erfassen, um diese später auswerten zu können. Die gewonnen Daten sollen in Kombination mit der Raumbelegung, Raumlüftungen (Lüftungsinterwall, Lüftungsart) und Wetterdaten die Basis für eine automatisch generierte Lüftungsempfehlung werden. Über eine LoraWAN-Verbindung werden die einzelnen Sensoren an einen zentralen Datenbankserver angebunden. Des Weiteren wird die lokale CO2-Belastung in dem jeweiligen Raum über ein Display und ein einfaches Ampelsystem visualisiert.

 

Das System basiert auf einm Sensorgerät, welches Feuchtigkeit, Licht, CO2 und Temperatur-Daten erfasst. Diese werden mittels LoraWAN an eine zentrale Speicherstelle zur auswertung übermittelt. Außerdem fungiert das Gerät über LED’s als CO2-Ampel.

 

Warum heißt Herbert Herbert?

Herbert ist ein cooler Typ. Er meckert nie rum und man kann auch mal an nem Nachmittag ne Bier mit ihm Süffeln.

e-Trike

Autos sind zumeist relativ groß, schwer, verbrauchen viel Energie und belasten die Umwelt nicht nur durch ihren Betrieb, sondern bereits bei der Herstellung. In unserem Projekt stellen wir ein Konzept für ein dreirädriges Leichtbaufahrzeug, das besonders im urbanen Bereich einsetzbar ist, vor. Für die Untersuchung zur Fahrzeuggeometrie und Fahreigenschaften haben wir ein Versuchsfahrzeug entwickelt.

Projekt Macher

Maker

  • Benedikt Spee
  • Jan Toenhake

Supporter

  • Sommer Berthold
  • Bülter Christoph